Beratungszentrum Alzenau in neuen Räumlichkeiten - 30 Jahre Beratungszentrum!

Gestern Nachmittag wurden die neuen Räumlichkeiten des Beratungszentrums Alzenau in der Alfred-Delp-Straße 4 offiziell übergeben.

Hierzu kamen Vertreter der einzelnen Beratungsstellen, der Kirche sowie der Stadt zu einem Pressegespräch im Maximilian-Kolbe-Haus zusammen, wo sich auch die neuen Räume befinden. 



Nach Auskunft von Klaus Schmalzl, Fachreferent der Diözese Würzburg für Ehe-, Familien- und Lebensberatung, handelt es sich bei dem Beratungszentrum, in dem zwar jeweils getrennt voneinander, aber doch unter einem Dach Angebote der Erziehungsberatung, der Schwangerenberatung, der Ehe- Familien- und Lebensberatung und des Allgemeinen Sozialen Dienstes angeboten werden, um ein in Unterfranken einmaliges Projekt.

Herzlichen Dank an die Pfarrei St. Justinus, die der Stadt die Räume als Mietobjekt sowie von Grund auf neu saniert zur Verfügung gestellt hat, so dass die Stadt wiederum diese den Beratungsstellen wie bisher kostenfrei zur Verfügung stellen kann.

Herzlichen Dank aber auch und gerade an die Nutzer der Räumlichkeiten für ihre Bereitschaft, neue Räume zu beziehen, nachdem die Stadt die bisherigen Räume in der Stadtbibliothek am Marktplatz für die künftige Integration von Städtischer Musikschule und Volkshochschule in das Bibliotheksgebäude benötigt. 

Das unbürokratisch und einvernehmlich von Statten gegangene "Umzugs-Projekt" steht spiegelbildlich für das gute Miteinander zwischen kirchlicher und politischer Gemeinde sowie zwischen den Beratungsstellen untereinander und der Stadt. Hier haben alle Beteiligten erfolgreich an einem Strang gezogen!

Ich freue mich sehr, dass wir mit dem Beratungszentrum eine für eine optimale soziale Infrastruktur ebenfalls unverzichtbare Einrichtung vor Ort haben, die mitten in der Stadt gelegen und zudem nun auch von Seiten des Rad- und Fußweges an der Kahl barrierefrei zu erreichen ist.

Mehr über die Arbeit in der Beratungsstelle ist über nachfolgenden Link (Radio-Beitrag von Burkard Vogt) zu erfahren:
  

Schließlich gratuliere ich dem Beratungszentrum sehr herzlich zum nunmehr 30jährigen Bestehen und verbinde damit den ausdrücklichen Dank der Stadt für diein all dieser Zeit seitens der beteiligten Akteure geleisteten hervorragenden wie notwendigen Arbeit!