Vandalismus in der Stadt macht ärgerlich und traurig

Gestern wurden wir auf Vandalismusschäden entlang des Wallfahrtsweges von Alzenau nach Kälberau aufmerksam gemacht. 

Die beiligenden Bilder zeigen die ganz offensichtlich vorsätzlich angerichteten Schäden. 

 






Warum macht man das? 

Leider erleben wir auch in Alzenau immer wieder Zerstörungen öffentlichen Eigentums und damit von Eigentum, das uns allen gehört. Auch kommt es immer wieder zu Schmierereien auf Schildern, Hauswänden und Stromkästen. Das ist ebenso ärgerlich, auch wegen der damit verbundenen hohen Beiseitigungskosten. 

Nur aufgrund wachsamer Bürger konnten die zuletzt am Burgbahnhof angerichtete vorsätzliche Sachbeschädigung aufgeklärt werden. Herzlichen Dnak für die Unterstützung!

Die zuletzt auch erheblichen Beschädigungen und massiven Verunreinigungen der öffentlichen WCs in der Tiefgarage waren schließlich der Grund dafür, diese für die Nutzung zu sperren, zumal es auch niemandem mehr zumutbar war, sie zu reinigen. Hierfür bitte ich ausdrücklich um Verständnis. 

Geplant ist die Errichtung eines öffentlichen WCs, das sich selbst reinigt, und für Frauen, Männer sowie zugleich als WC für Menschen mit Behinderung geeignet ist. Der genaue Standort im Zentrum ist noch abschließend zu klären.Derzeit stehen tagsüber WCs im Rathaus und in der Stadtbibiliothek zur Verfügung.

In unser aller Interesse bleibt zu hoffen, dass wir in Alzenau künftig von Vandalen verschont bleiben und öffentliches wie privates Eigentum wertgeschätzt wird so wie es grundsätzlich auch der Fall ist, abgesehen von wenigen äußerst unrühmlichen Ausnahmen.