Spatenstich für Fraunhofer Forschungsgebäude

In Anwesenheit von Frau Staatsministerin und stellvertretender Ministerpräsidentin Ilse Aigner erfolgte heute vor einer großen Schaar geladener Gäste auf dem Fraunhofer Forschungscampus der Spatenstich für den Neubau des Fraunhofer Forschungsgebäudes mit einem Investitionsvolumen von über 30 Millionen €.

Fast auf den Tag genau vor sechs Jahren erfolgte der Start der Fraunhofer-Projektgruppe für Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie IWKS in unserer Stadt, die seiner Zeit noch in angemieteten Räumlichkeiten mit nur wenigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ihre Arbeit aufgenommen hat.

Auf Grund der überaus bemerkenswerten wie erfolgreichen Tätigkeit der Fraunhofer Mannschaft mit ihren mittlerweile über 90 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern konnte nach nunmehr nur wenigen Jahren mit dem heutigen Spatenstich dieser Meilenstein in der Erfolgsgeschichte von Fraunhofer am Wirtschaftsstandort Alzenau erreicht und gebührend gefeiert werden, der sich mit Fraunhofer sehr rasch zu einem renommierten Forschungs- und Wissenschaftsstandort mit Leuchtturmfunktion für die Region Bayerisch Rhein-Main entwickelt hat.

Die mit Fraunhofer verbundene positive Ausstrahlungswirkung zeigt sich beispielhaft auch an den jüngsten Neuansiedelungen in der High-Tech Recycling Branche. Fraunhofer übernimmt damit auch eine zentrale Funktion in der städtischen Wirtschaftsförderung und bietet zugleich hochattraktive und zukunftsweisende Arbeitsplätze.

Herzlichen Dank an Fraunhofer für ihr großes und gerade auch im Bereich Umweltschutz vorbildliches Engagement und Gratulation zum heutigen Spatenstich!

Alzenau wünscht der Fraunhofer-Familie, zu der auch wir uns sehr gerne zählen, einen zügigen und vor allem immer auch unfallfreien Bauverlauf. In rund zwei Jahren soll das moderne sowie repräsentative und das Bild unserer Stadt künftig mitprägende Forschungsgebäude fertiggestellt sein.